| 29.10.2004
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Im Frühjahr hatte das Minderheitenamt in 100 Siedlungen Ungarns eine Untersuchung über den Gebrauch der Minderheitensprachen in der öffentlichen Verwaltung gestartet. Diese erstreckte sich auch auf die tatsächliche Nutzung der Zweisprachigkeit in Unterricht, Kultur, Glaubensleben, in den Medien sowie im Selbstverwaltungsbereich. Die Erfahrungen wurden bei einem Werkstattgespräch am 24. und 25. Oktober in Budapest ausgewertet.
Hier äußerten sich Vertreter von Landes- und lokalen Minderheitenselbstverwaltungen, aber auch Bürgermeister zu praktischen Fragen des Gebrauchs der Minderheitensprachen und Möglichkeiten der Vorwärtsentwicklung.
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