| 29.01.2005
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Im Haus der Ungarndeutschen entsteht das "Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum"
Große Vorhaben brauchen heutzutage nur noch wenig Platz. Gerade mal 24 Quadratmeter mißt der Raum, in dem in den nächsten Monaten und Jahren etwas entstehen wird, was eigentlich recht umfangreich klingt: das "Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum". Noch wirkt das Büro kahl, nicht einmal ein Schreibtisch steht darin. Mónika Ambach, im Oktober vergangenen Jahres zur Direktorin des entstehenden Zentrums ernannt, ist jedoch schon oft an ihrem neuen Arbeitsplatz im Haus der Ungarndeutschen. Die 26jährige entwickelt Strategien, trifft sich mit Computerfachleuten, sucht Büromöbel aus und präsentiert erste Logoentwürfe. NZ traf die neue Büronachbarin zu einem Gespräch über Pläne, Möglichkeiten und Hoffnungen.
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