Archivierte Einträge für 03 2005
Frohes Osterfest!
25.03.2005

Ein frohes Osterfest wünschen die Stiftung und Redaktion Neue Zeitung mit diesem Bild aus dem evangelischen zweisprachigen Kindergarten in Soltvadkert.

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Alles beisammen - DBU zeigt bestes Stück seit langem
25.03.2005

Nur ganz selten, aber manchmal passiert es doch. Man geht aus einer Vorstellung und hat das Gefühl, daß irgendwie alles genau so war, wie es sein muß. Dieses gute Gefühl hatten am 21. März auch die Besucher der Deutschen Bühne Ungarn in Seksard, wo sie einen wirklich amüsanten Theaterabend erleben konnten mit einem guten Stoff, einer guten Regie, guten Schauspielern und guten Requisiten.

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Neue Möglichkeiten für den Gradus-Kindergarten
25.03.2005

Die Gemeinnützige Hermann-Niermann-Stiftung wurde Ende 1977 vom Düsseldorfer Kaufmann und Industriellen Hermann Niermann mit dem Ziel gegründet, im Rahmen der Völkerverständigung gemeinnützigen Zwecken zu dienen. In diesem Sinne konzentriert die Stiftung ihre finanzielle Förderung auf kulturelle, wissenschaftliche und soziale Maßnahmen, Einrichtungen und Veranstaltungen ethnischer Minderheiten und Volksgruppen und auf die Förderung des Erhaltens, der Lehre und  der Verbreitung der deutschen Sprache und Kultur in den Minderheitengebieten Europas. Im vergangenen Jahr wurden 143.264 Euro für Minderheitenprojekte in Ungarn ausgeschüttet. Anfang der 90er Jahre wurde auch die Erweiterung und Sanierung des Gradus-Kindergartens in Werischwar von der Stiftung unterstützt. Das im Jahr 1996 übergebene Gebäude ist seitdem aber wieder erweiterungs- und renovierungsbedürftig geworden.

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Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft
25.03.2005

Sándor-Petôfi-Grundschule in Moor 230 Jahre alt

Mit Wettbewerben, Ausstellungen, Kultur- und Bildungsprogrammen feierte vorige Woche die Sándor-Petôfi-Grundschule in Moor, Komitat Weißenburg,  ihren 230. Geburtstag. Bei der Jubiläumsveranstaltung am Freitag im Kulturhaus wurden auch die Pläne für ein neues Schulgebäude bekanntgegeben.

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Wer keine Vergangenheit kennt, kennt keine Zukunft
25.03.2005

Ein junges Mädchen wälzt sich unruhig in ihrem Bett. Neben dem Rascheln ihrer darauf verstreuten Lernunterlagen vernimmt man immer wieder leise Seufzer und einzelne Satzfetzen der Schlafenden: „Feudale Abhängigkeit", „Robert Blum", aber auch verschiedene Daten dringen aus ihrem Mund -  was hat das zu bedeuten? Die beschriebene Szene ist der Beginn des Theaterstücks „Zeitgeist", das im Deutschen Theater Budapest nun anläßlich des Nationalfeiertages aufgeführt wurde. Nicht nur in Ungarn, auch in Deutschland stand nämlich der März 1948 im Zeichen der Revolution, an die das Stück im Auftrag der Lórum Film GmbH erinnern wollte. In nur zehn Tagen erarbeiteten die vier Schauspieler die Aufführung, die die Darstellerin Tünde Judit Kertesy selbst geschrieben hatte.

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