Archivierte Einträge für 05 2005
Viele Themen, viele Entscheidungen
27.05.2005

Gleich drei Direktoren ernannte die LdU-Vollversammlung auf ihrer jüngsten Sitzung am 21. Mai und nahm auch mehrere Jahresbilanzberichte an, unter anderen den eigenen. Kurz vor der Sommerpause stand also ein erhebliches Pensum auf der Soll-Liste des Gremiums, das von den zahlreich erschienenen Mitgliedern in straffem Tempo abgearbeitet wurde: viele Abgeordnete wollten am Nachmittag das Kindertanzfestival in Schaumar besuchen.

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Budapester Deutschforum
27.05.2005

Zeitpunkt: 7. Juni, Dienstag, 17.00 - 19.00 Uhr

Ort: Hauptstädtische Deutsche Selbstverwaltung (Klubraum) Budapest V., Akademie-Straße 1.III./300
Thema: "Gegenwart vund Zukunftsbild der Ungarndeutschen" - von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) angeregte Landeskonsultation

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Programme im Haus der Ungarndeutschen
27.05.2005

Donnerstag, 2. Juni, 18 Uhr

Ein Vortrag aus der Reihe
„Junge Wissenschaft im Hdu"

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Donauschwäbisches Zentralmuseum
27.05.2005

Veranstaltungen im Juni

Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm: "Räume - Zeiten - Menschen" finden wie gewohnt jeden 1. und 3. Sonntag im Monat statt. Im Juni sind es die Sonntage 5. und 19., jeweils 14.00 Uhr. Die Dauerausstellung ist von Dienstag bis Sonntag zwischen 1l.00 und 17.00 Uhr zu besichtigen.

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"Die unbekannten Europäer"
26.05.2005

Einer der großen Irrtümer unserer Zeit ist die Annahme, daß Europa bereits entdeckt ist. Inmitten des Kontinents gibt es tatsächlich noch unbekannte Nationalitäten, Regionen, die bis heute weiße Flecken auf unserer geistigen Landkarte geblieben sind. Wer hat etwa schon mal etwas von den Aromunen gehört? Die Sepharden von Sarajevo - wer weiß, daß sie die Tradition und Sprache jener spanischen Juden, die 1492 von der Inquisition aus ihrer Heimat vertrieben wurden, bis auf den heutigen Tag hüten? Auch die albanischen Arbereshe, die seit 500 Jahren in Süditalien leben, sind nicht viel bekannter. Um Licht in das Dunkel der europäischen Kleinvölker zu bringen, hat der österreichische Fotograf Kurt Kaindl gemeinsam mit dem Schriftsteller Karl-Markus Gauß einige der kleinsten Volksgruppen Europas besucht. Es handelt sich dabei um kulturelle Minderheiten, die einen eigenen Nationalstaat weder anstreben noch errichten und sich doch die eigene Sprache und eine ausgeprägte kulturelle Eigenständigkeit bewahrten.

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