Donauschwäbische Selbstverwaltung übernimmt Trägerschaft der Grundschule Grassalkovich
19. September 2014

Die Donauschwäbische Selbstverwaltung Wetschesch hat mit ihrem Beschluss Nr. 12/2014 (03.24) NNÖK die Übernahme der Trägerschaft der Anton Grassalkovich Grundschule Wetschesch bei der Klebelsberg Institutszentrale angeregt. Die Initiative wurde – mit der Unterstützung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen und der Selbstverwaltung der Stadt Vecsés – vom Ministerium positiv beurteilt, so haben wir die nötigen Genehmigungsprozesse gestartet. Am 25. August 2014 haben wir die rechtskräftige Betriebsgenehmigung erhalten, dementsprechend konnte das Institut ab 1. September unter der Trägerschaft der Donauschwäbischen Selbstverwaltung das Schuljahr beginnen.

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Höhere Qualität und weitere Entwicklungen sind nötig
Die Ungarndeutschen bereiten sich mit durchdachtem Programm auf die Nationalitätenwahlen im Oktober vor
12. September 2014

Einheitlich, mit schlüssigen Zielen und mit mehreren jungen Kandidaten bereitet sich das Ungarndeutschtum auf die Wahlen der Nationalitätenselbstverwaltungen vor. Auf der am Montag angemeldeten Landesliste stehen 57 KandidatInnen, an der Spitze mit dem bisherigen Vorsitzenden der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, Otto Heinek. (Die Liste veröffentlicht die Neue Zeitung.) In nur wenigen Tagen wurden landesweit mehr als doppelt so viele Wählerempfehlungen für die Einheitsliste – vertreten durch den Verband der Deutschen Selbstverwaltungen der Region Nord (ÉMNÖSZ) – gesammelt als notwendig. Das Ungarndeutschtum kann 13 regionale Listen stellen, und die Zahl der im Herbst zu gründenden lokalen Nationalitätenselbstverwaltungen überschreitet die vierhundert.

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Nicht nur Agendorf trauert um Andreas Böhm

„Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte
wird er über dem Staub sich erheben.“  (Hiob 19, 25)

Andreas Böhm, der Gemeindeälteste der evangelischen Kirche, der Vorsitzende der Deutschen Selbstverwaltung in Agendorf, Autor des Buches „Agendorfer Mosaik“, unersetzlicher Experte und für viele einfach „András bácsi“ ist am 28. August gestorben. Das Begräbnis findet Freitag, den 5. September, um 16 Uhr auf dem Agendorfer Friedhof statt.

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Internationale Konferenz anlässlich 25 Jahre Paneuropäisches Picknick in Ödenburg
29. August 2014

Mit der Eröffnung der Ausstellung am 17. August „Der erste Riss im Eisernen Vorhang“ startete die Programmreihe, die des Paneuropäischen Picknicks gedachte. Diese Wanderausstellung ist ein deutsch-ungarisches Projekt, dessen Ziel es ist – wie die Projektleiterin Katrin Klonowski in ihrer Eröffnungsrede betonte –, die weltbewegenden Ereignisse des 19. August 1989 in Erinnerung zu rufen und diese den nachkommenden Generationen nahe zu bringen.

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1989 – 2014
25 Jahre Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher
15. August 2014

Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht, doch tatsächlich fand die Gründung der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher am Silvesterabend im Jahre 1989, also vor bereits 25 Jahren statt. Anlass genug, ein bisschen in die Vergangenheit, in die Zeit der Gründung zurückzublicken und an das Jubiläumsjahr zu erinnern.

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Neues Mitglied der GJU
Freundeskreis Schwäbischer Jugendlicher aus Hartian
8. August 2014

Im Mai 2014 durften wir nach der GJU-Delegiertenversammlung erfreut berichten, dass die Zahl der GJU-Mitgliedsfreundeskreise um zwei gestiegen ist. Nun wir es langsam Zeit, den interessierten Lesern der Neuen Zeitung und den Freunden und Unterstützern der GJU diese neuen Mitglieder etwas näher vorzustellen. Wir haben den Freundeskreis Schwäbischer Jugendlicher Hartian gebeten uns einige Zeilen über sich zu schreiben:

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Grundsteinlegung an der Audi Hungaria Schule in Raab
Personalvorstand Thomas Sigi: „Bildung ist Grundlage unserer Kompetenz und Motor künftiger Innovationen“
1. August 2014

Bis 2017 entsteht in Raab ein neues modernes Schulzentrum mit einer Kapazität für 650 Schüler in 25 Klassen. Das Projekt wird von der Stiftung „Ungarndeutsches Bildungszentrum“ getragen und ist ein Beleg für die gute Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Auslandsschulwesen und der Wirtschaft. Der Schulausbau wird größtenteils durch die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. finanziert. Auch der ungarische Staat unterstützt das Bauvorhaben. Durch die Weiterentwicklung der Infrastruktur in der Umgebung der Schule leistet die Stadt Raab einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung des Projektes.

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