Grundsteinlegung an der Audi Hungaria Schule in Raab
Personalvorstand Thomas Sigi: „Bildung ist Grundlage unserer Kompetenz und Motor künftiger Innovationen“
1. August 2014

Bis 2017 entsteht in Raab ein neues modernes Schulzentrum mit einer Kapazität für 650 Schüler in 25 Klassen. Das Projekt wird von der Stiftung „Ungarndeutsches Bildungszentrum“ getragen und ist ein Beleg für die gute Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Auslandsschulwesen und der Wirtschaft. Der Schulausbau wird größtenteils durch die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. finanziert. Auch der ungarische Staat unterstützt das Bauvorhaben. Durch die Weiterentwicklung der Infrastruktur in der Umgebung der Schule leistet die Stadt Raab einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung des Projektes.

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Ist der Strom wieder da? – die JungeDBU in Temeswar und Esseg
25. Juli 2014

Seit sieben Jahren gibt es uns, die JungeDBU. Wir sind eine deutschsprachige Jugend-Laientheatergruppe und sind an der Deutschen Bühne Ungarn in Seksard tätig. Die Gruppe besteht aus Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren unter der Leitung der Schauspieler Katalin Lotz und Tom Pilath. Die Jugendlichen lernen Deutsch als Fremdsprache und treffen sich einmal in der Woche, um in deutscher Sprache Theater zu spielen.

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Wir sind die Brückenbauer
Dr. Friedrich A. Zimmermann wurde 80
18. Juli 2014

Der Ehrenbundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn und des Landesverbands Baden-Württemberg Dr. Friedrich A. Zimmermann konnte am 8. Juli seinen 80. Geburtstag feiern.

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Schwäbisches Haus in Schomberg fünf Jahre alt
Ein Museum voller Schätze mit Leben füllen
11. Juli 2014

Es sollte nicht nur ein Heimatmuseum sein, sondern viel mehr, ein Haus der Begegnungen, wo jeder ein Stück der alten Traditionen mitnehmen kann. Das Museum sollte wirken, als würden noch Menschen drin wohnen. Das alles schafften die Schomberger in den vergangenen fünf Jahren, und zwar weil sie auf die Bedürfnisse der Besucher eingegangen sind.

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Fronleichnam in Wudigess
Uralte Tradition – ungebrochene Begeisterung
4. Juli 2014

Fronleichnam ist ein Hochfest der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Fronleichnam findet genau zehn Tage nach Pfingsten statt und fällt somit immer auf den 2. Donnerstag nach Pfingsten, das Hochfest (die heilige Messe und die Prozession) wird aber am darauf folgenden Sonntag gefeiert. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen „vrone licham“ ab =„des Herren Leib“. In der Liturgie heißt das Fest Hochfest des Leibes und Blutes Christi.

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Der „schwarze Panther“ Gyula Grosics, der Torwart der ungarischen Wunderelf, ist tot
27. Juni 2014

1954 lag in Ungarn alles „am Boden“. All diejenigen, die bürgerliche Demokratie wollten, waren mundtot gemacht worden. Sie landeten in den Kerkern, waren in den Westen geflüchtet oder sie waren hingerichtet worden. Alle Betriebe und viele Häuser waren konfisziert, die Wirtschaft vernichtet. Nach dem im Jahre 1948 erfolgten kommunistischen Umsturz wurden alle großen Fußballtalente in „Honvéd Budapest“, die Heeresmannschaft, beordert. Auch er, Gyula Grosics. Sie bildeten dann das Gerüst der ungarischen nationalen Wunderelf, die von 1950 bis 1954 die ganze Welt in die Knie zwang.

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"G’schafft!"
Präsentation von Diplomarbeiten ungarndeutscher Thematik an der ELTE
20. Juni 2014

Jahr für Jahr entstehen am Ungarndeutschen Forschungs- und Lehrerbildungszentrum der ELTE in Budapest Diplomarbeiten, die sich mit dem Leben, der Kultur und der Sprache der Ungarndeutschen beschäftigen und es verdienen, einem größeren Publikum vorgestellt zu werden. Dementsprechend waren alle Interessenten am 13. Juni herzlich zu der bereits das dritte Mal im Zentrum stattfindenden Präsentation fertiger bzw. beinahe fertiger Diplomarbeiten eingeladen, wobei Frau Dr. habil. Mária Erb, die Leiterin des Forschungs- und Lehrerbildungszentrums, in ihren einleitenden Worten vor den zahlreichen Anwesenden scherzhaft auf den Doppelsinn des heurigen Titels verwies, der nicht nur auf den Grad der Vollendung der Arbeiten, sondern auch auf die Verfassung der diese anfertigenden Studentinnen bezogen werden könnte.

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