Außerordentliches Lebenswerk eines außerordentlichen Meisters
31. Juli 2015

Auf dem außerordentlichen Lebenswerk des Blaufärbermeisters Johann Sárdi basiert das Blaufärberfestival in Großnarad/Nagynyárád in der Nähe von Mohatsch. Seit neun Jahren wird das Blaufärberfestival jedes Jahr am letzten Juliwochenende veranstaltet. Der besondere Anlass heuer war der 95. Geburtstag des Meisters der Volkskunst und des Volkskunstgewerbes.

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Partnerschaft beim Stadtfest gefeiert 25 Jahre Großturwall - Süßen
24. Juli 2015

Auf Einladung von Süßen war vom 10. bis zum 12. Juli eine etwa 70-köpfige Delegation zu Gast in Baden-Württemberg, um im Rahmen des Stadtfestes das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Süßen und Großturwall/Törökbálint zu feiern.

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Sechstes Treffen der Trägerinnen der Marienstatuen in Waschkut
17. Juli 2015

Die Waschkuter römisch-katholische Kirchengemeinde und die Selbstverwaltung des Dorfes haben im Rahmen der mehrtägigen religiösen, kulturellen, sportlichen und gastronomischen Programmreihe am 5. Juli – im weitesten Sinne des Wortes unter heißen Verhältnissen – das 6. Treffen der Trägerinnen der Marienstatuen veranstaltet.

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„Schwabenzug“ in Schaumar 305 Jahre Ansiedlung und 20 Jahre Schaumarer Musikanten gefeiert
10. Juli 2015

Im Wappen der Großgemeinde Schaumar ist ein Falkner abgebildet. Nicht zufällig, denn der Name leitet sich im Ungarischen von Falke ab. Auch eine reformierte Kirche ist im Ortskern zu finden, denn zur Zeit der Ansiedlung war es der reformierte Grundherr Wattay, der arbeitsame katholische deutsche Ansiedler auf sein Territorium geholt hat. Diese historischen Tatsachen wurden auch in das Szenenspiel über die Ansiedlung in Schaumar vor 305 Jahren integriert. Denn die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung Schaumar feierte anlässlich 305 Jahre Ansiedlung im Ort großformatig. Eigentlich gab es am 28. Juni ein Doppeljubiläum zu feiern, außer der Ansiedlung auch zwanzig Jahre Schaumarer Musikanten.

 

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Auszeichnung „Pro Urbe“ für den Kulturverein - Vecsés
3. Juli 2015

Der Stadtrat von Wetschesch verlieh dem Kulturverein - Vecsés den Titel „Pro Urbe“. Der Kulturverein feierte letztes Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Er spielte und spielt heute noch eine führende Rolle in der Wiederbelebung der ungarndeutschen Traditionen, um den Identitätsverlust der Jugend zu vermeiden. Mit dem Namen des Vereines sind die Organisierung zahlreicher hochinteressanter Vorträge und auch die Veranstaltung des Krautfestes verbunden. Die Eröffnung des Heimatmuseums und die Herausgabe der Publikationen „Historia Domus“ und „Hadifogoly napló – Mensch in der Unmenschlichkeit“ ist auch der opfervollen Arbeit der Mitglieder zu verdanken.

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Mutter der Chöre
Gedenktafel an Margarethe Kelemen in Schaumar
26. Juni 2015

Von der Schaumarer Musiklehrerin Frau Margarethe Kelemen (Gréti néni) hörte ich zum ersten Mal in meiner Kindheit, in den 60er Jahren, als ich noch die Grundschule in Wudigess besuchte. An dem jährlich organisierten Chorwettbewerb hat der Schaumarer Kinderchor auf Komitatsebene fast immer den ersten Platz belegt, so konnten die Schaumarer Schüler als Belohnung 10 Tage in Csillebérc, im Jugendlager verbringen. Ihre Chorleiterin war Gréti néni.

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War Ungarn nie multikulturell?
(19. Juni 2015)

Emmerich Ritter, der parlamentarische Sprecher der Ungarndeutschen, richtete eine Frage des Nationalitätensprechers an Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit dem Titel „War Ungarn nie multikulturell?“. Am 15. Juni beantwortete statt des Ministerpräsidenten Bence Rétvári, parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Humanressourcen, die Frage von Ritter. Wir veröffentlichen die Frage und die Antwort.

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